Semesterpraktika von Design-Studenten – weitere Infos und Rückblick

(Update des Artikels vom 30. Juni 2009)

Semesterpraktikanten haben sich zum festen Bestandteil unseres Teams entwickelt. Ab 2003 stellten wir regelmäßig einen Praktikumsplatz zur Verfügung. Seit 2008 sind permanent zwei voll ausgestattete Arbeitsplätze für Semesterpraktika reserviert.
Nach systematischer und gründlicher Einarbeitung sind die Studierenden in der Lage, bei Auftragsspitzen und unter Zeitdruck unser Team zu entlasten. Im „Normalbetrieb“ ist es ihnen möglich, an internen Projekten mitzuarbeiten oder diese sogar eigenverantwortlich zu übernehmen. Als „Kreativ-Potential“ stehen sie uns zur Verfügung, wenn zusätzliche Ideen und Entwürfe gebraucht werden oder für kleine Etats etwas „gezaubert“ werden muss. Obendrein sorgen die Studierenden regelmäßig für frischen Wind in unserem Atelier und den willkommenen Austausch mit den mittlerweile zahlreichen Hochschulen für Design und Medientechnik.

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Bianca Schmitt verabschiedet sich

Unsere Auszubildende Bianca Schmitt hat ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Doch man lernt nie aus! Und so hat sie sich dafür entschieden, auf Ihre Ausbildung noch ein BWL-Studium drauf zu setzen.

Besonders stolz ist unsere ehemalige Auszubildende auf Ihre Arbeit an der neuen Reihe Mathe. Logo für den C.C.Buchner Verlag. Kein Wunder also, dass der Kuchen zum Abschied der Titelgestaltung des Mathebuchs nachempfunden war.

Das ganze Team von Wildner+Designer wünscht viel Erfolg in der schönen Universitätsstadt Bamberg.

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Unsere Azubis stehen Modell für die Bundesagentur für Arbeit

Unsere Azubis Bianca, Lars und Linus posierten als Mediengestalter für Digital und Print.

Wildner+Designer war hierbei die optimale Wahl, da wir drei Auszubildende Mediengestalter mit den drei möglichen Ausbildungsschwerpunkten zum Interview stellen konnten:

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„Was sagt uns dieser Code?“ – QR-Codes und ihr Mehrwert

Als diese Frage am 16. Oktober 2007 auf der Titelseite von „Spex – Magazin für Popkultur“ prangte, ahnte noch niemand, welche Prominenz die nebenstehende Ansammlung an Quadraten heute erlangen sollte. Das Cover zierte damals ein sogenannter QR-Code, bestehend aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten. Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Code mit einer versteckten Botschaft. Der Inhalt wird erst dann erkennbar, wenn er mit einem mobilen Endgerät ausgelesen und anschließend decodiert bzw. entschlüsselt wird. Er liefert, wie sein englischer Name (QR = Quick Response) bereits darlegt, eine schnelle Antwort bzw. bietet interessante zusätzliche Informationen.

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Nutzen Sie unsere „Fachbibliothek“

Unsere Agentur stellt sich dem Wandel in der Berufswelt und legt daher besonderen Wert auf berufliche und persönliche Weiterbildung. Ist es doch gerade unsere Branche, welche Jahr für Jahr mit neuen Trends aufwartet und stetigen Anpassungs- und Lernfortschritt befördert. Aus unserem Wissensdurst ist über die Jahre hinweg eine große Ansammlung an Fachliteratur entstanden, die zu jedem Thema aus der Medienwelt etwas Interessantes zu bieten hat.

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