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11. März 2011
Neue Überraschungs-Flyer:
Spiel, Spannung - Lentikulare
In der österlichen Passion fristete eine "magische" Darstellungstechnik für Jahrzehnte ein Schattendasein. Sicher kennen Sie die Kreuzigungsbilder in Souvenir-Läden, an welchen man vorbei geht und Jesus für einen Moment die Augen öffnen sieht.
Nun feiert dieses Wackel- oder Lentikularbild selbst seine Wiederauferstehung!
Digitale Bearbeitungsmöglichkeiten machen es zum Allroundtalent in
Sachen optische Effekte – weit über den einfachen Wechsel zwischen zwei
Bildern hinaus.
Bereits an unserem Weihnachtspräsent testeten wir den Animations-Effekt
mit der Illustration des "Blocktopus".
Mit weiteren Beispielen aus dem Web helfen wir Ihnen bei der Suche nach
eigenen Ideen!
Die Renaissance des Wackelbilds
Das Prinzip ist immer noch dasselbe: Durch optische Linsen entsteht
beim Drehen, Kippen oder Wackeln des Bildes ein spezieller Effekt. Dafür
werden die verwendeten Motive in schmale Streifen geschnitten, über
denen die Linse angebracht wird. Diese lässt uns in verschiedenen
Betrachtungswinkeln auf verschiedene Streifen bzw. Bilder blicken. Eine
räumliche Darstellung wird auf gleiche Weise erreicht.
Der Effekt ist dabei abhängig von der Aufbereitung des jeweiligen Bildes und der verwendeten Linse, wobei grundsätzlich jedes Motiv (z.B. ein Firmenlogo oder eine Produktneuheit) als Lentikularbild geeignet ist. Linsen gibt es in horizontaler und vertikaler Ausführung. Je nachdem findet im Auge eine Bildvereinigung oder Bildtrennung statt, die den jeweiligen Effekt (Flip-Flop, 3D) auslöst.
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