Bereits im Mai 2002 freundete sich Anne Langner bei einem Praktikum mit dem Team und den Projekten bei Wildner+Designer an. Ihre interessanten Arbeitsproben haben wir in der Würdigung Ihres letzten runden Jubiläums 2012 vorgestellt. Link zum Blog-Artikel: „10-jähriges Jubiläum von Anne Langner

Anne Langner mit einem großen Teil des Teams von Wildner+Designer
Anne Langner mit einem großen Teil des Teams von Wildner+Designer

Für die Abiturientin sprach, neben ihrer netten Art und der engagierten Einarbeitung – dass sie Ihren Schulabschluss mit einem Kunst-Leistungskurs am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach absolviert hatte. Bereits zu dieser Zeit galt das in unserem Büro als mehrfach bewährt. So wurde Anne Langner bereits nach kurzem Praktikum ein Ausbildungsvertrag mit einer Verkürzung der Lehrzeit und Start am 1. Juni 2002 angeboten.

In den folgenden 20 Jahren hat Anne Langner dieses Vertrauen durch ihre Verlässlichkeit, ihren Fleiß und ihre Freundlichkeit gegenüber Kunden mehr als bestätigt. Nach Ihrer Ausbildung mit hervorragendem Abschluss übernahm sie als frisch gebackene Mediengestalterin zunehmend Verantwortung für umfangreiche Projekte und anspruchsvolle Kunden. Im Jahr 2008 debütierte sie als jüngste Teamleitung bei Wildner+Designer. Seitdem bildet sie junge Kollegen zu Mediengestaltern aus bzw. vermittelt ihre Kompetenzen in spezifischen Fertigkeiten und Techniken zur Umsetzung von Printmedien. Neben den eigenen Gestaltungsaufträgen und Koordination von zahlreichen Projekten im Team begleitet Anne Langner seit Jahren die Funktion als Hauptansprechpartnerin für wichtige Kunden im Bereich Pharma- und dem Verlagswesen.

Anne Langner mit Stefan Wildner und dem kleinen Dankeschön
Anne Langner mit Stefan Wildner und dem kleinen Dankeschön

Zur nachhaltig erfolgreichen Arbeit im Bereich Printmedien und der hohen Zufriedenheit der Kunden von Wildner+Designer hat Anne ganz wesentlich beigetragen. Für ihren außergewöhnlichen Einsatz und ihre hohe Loyalität bedankte sich Stefan Wildner im Namen aller Kollegen. Dabei kam die Idee auf, dass unsere Jubilarin noch schaffen könnte, was mittlerweile unmöglich scheint: Dem ersten Arbeitgeber nicht nur 20 Jahre treu zu bleiben – sondern noch mehr als 20 weitere Jahre bis zum verdienten Ruhestand. Na dann Prost!