Am Laden …

Arbeiten von aktuell bis historisch

Stefanie Brehm

Broschüre & Katalog


Infos:

152 Seiten im Format 210 × 280 mm

 


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Künstlerkatalog zu Arbeiten aus Keramik und Polyurethan

Bild Nr. 1
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Bild Nr. 2
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Bild Nr. 3
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Bild Nr. 4
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Stefanie Brehms Künstlerkatalog repräsentiert mit ausgewählten Arbeiten ihr Schaffen der vergangenen 5 Jahre. Im Rahmen der Katalogförderung des Berufsverbandes Bildender Künstler Mittelfranken (BBK) setzte Sie in Zusammenarbeit mit Wildner+Designer ihren umfangreichen und hochwertigen Katalog um. Vorgestellt wurde dieser Ende September 2020 im Rahmen der DebütantInnenausstellung im Künstlerhaus Nürnberg.

Um seine ausdrucksstarken Inhalte bestmöglich zur Wirkung zu bringen, punktet der Künstlerkatalog von Stefanie Brehm mit einigen Besonderheiten. Gedruckt wurde in einem digitalen Offsetdruckverfahren mithilfe einer Inkjet-Digitaldruckmaschine. Dieses Verfahren wurde gewählt, um der hohe Farbbrillanz der Arbeiten am meisten gerecht werden zu können. Alle Fotos wurden im RGB-Modus eingebunden. Die Umwandlung in den Druckfarbraum CMYK erfolgte durch die Druckmaschine über ein internes, optimiertes Profil. Um den Katalog möglichst einfach blättern zu können, wurde dieser mit einer offenen Fadenbindung sowie einem Schweizer-Broschur-Umschlag produziert.

„Ich bin höchst zufrieden mit dem Ergebnis, zu dem die Senior Art Direktorin Marina Gauert, vom Büro Wildner+Designer meinen Katalog geführt hat. Die Entstehung einer solchen Publikation braucht viel Vorbereitungszeit, Sensibilität und Geduld in der Umsetzung. Stefan Wildner und sein Team haben das Projekt sehr willkommen geheißen und mich von Anfang bis zum Ende optimal mit ihrer langjährigen Erfahrung beraten und unterstützt.“ (Stefanie Brehm)

Weitere Infos zur Gestaltung in unserem Blog-Artikel:
Mut zur Größe – Künstlerkatalog mit Layoutkunst verbunden


Stefanie Brehm

Stefanie Brehm arbeitet als freischaffende Bildende Künstlerin in der Nähe von Bamberg. Nach ihrer Ausbildung zur Keramikerin studierte sie Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in München. Parallel absolvierte sie zusätzlich auch das Studium der Kunstpädagogik. Im Jahr 2020 erhielt sie, neben dem Volker-Hinniger-Preis, auch ein Stipendium vom Bayerischen Staatsministerium in Kooperation mit der LfA Förderbank Bayern sowie dem Bezirk Mittelfranken zur Debütanten-Katalogförderung.