Am Laden …

Arbeiten von aktuell bis historisch

Stefanie Brehm

UX-, UI-, Webdesign


Infos:

Bild 1: Startseite auf unterschiedlichen Anzeigegeräten
Bild 2: Zitate zur Arbeitsweise der Künstlerin
Bild 3: Filterbare Präsentation der Werke mit großflächigen Bildergalerien
Bild 4: Newsbereich mit Newsletter-Anmeldung

Zur Website: www.stefaniebrehm.de


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Künstlerischer Web-Auftritt im modernen Design

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Bild Nr. 4
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Passend zum Design des Künstlerkatalogs, welcher Ende September 2020 fertiggestellt wurde, können ausgewählte Arbeiten von Stefanie Brehm nun auch auf ihrer neuen Homepage bewundert werden. So frei wie ihre Kunst, ist auch die Struktur der Website: Im Gegensatz zu einem starren Grid-Layout wurde die Raster-Darstellung gezielt durchbrochen (Broken Grid Layout) und ein eher strukturloser und verspielter Look gewählt, der an eine Kunstgalerie erinnert.

Der Onepager unterteilt sich in Kategorien wie „Werke“, „Über mich“ und „Presse & Text“, welche entweder über das Burger-Icon oder durch Scrollen erreicht werden können. Große, farblich hinterlegte Überschriften helfen hier zur Orientierung.

Neben Ausstellungsfotos sind auch Bilder von Brehms Werkstatt und Arbeitsutensilien zu sehen, um einen Blick hinter die Kulissen des Künstlerdaseins zu ermöglichen. Neben Informationen zu Werdegang und Auszeichnungen, sind Aussagen von anderen Kollegen und Bekannten über Brehms Arbeit überlappend zu den Fotos abgebildet, um den abwechslungsreichen und fantasievollen Stil der Website hervorzuheben. Die Überlappung wird durch einen Parallax-Effekt (unterschiedlich schnell bewegende Ebenen) verstärkt.

Zusätzlich können sich Interessenten in einen Newsletter eintragen. Stefanie Brehm informiert darüber über anstehende Ausstellungen und Neuigkeiten rund um ihre Person und Arbeiten. Zur internationalen Ausrichtung wurde die Website zudem ins Englische übersetzt.


Stefanie Brehm

Stefanie Brehm arbeitet als freischaffende Bildende Künstlerin in der Nähe von Bamberg. Nach ihrer Ausbildung zur Keramikerin studierte sie Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in München. Parallel absolvierte sie zusätzlich auch das Studium der Kunstpädagogik. Im Jahr 2020 erhielt sie, neben dem Volker-Hinniger-Preis, auch ein Stipendium vom Bayerischen Staatsministerium in Kooperation mit der LfA Förderbank Bayern sowie dem Bezirk Mittelfranken zur Debütanten-Katalogförderung.